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SPD Sierksdorf - Sympathisch.Stark.Sozial.

Nachrichten zum Thema Aktuelles

 

17.02.2024 in Aktuelles

Jahreshauptversammlung des Ortsvereins

 

Auf der wie immer gut besuchten Jahreshauptversammlung standen nach den Berichten des 1. Vorsitzenden Jörg Neumann, des Fraktionssprechers Alexander Langer-Pinto und der Kassiererin Ingeborg Gosch Neuwahlen an. Vorweg verabschiedete Jörg den Schriftführer Frank Pinto und bedankte sich für sechs Jahre aktive Vorstandsarbeit.

Der bisherige Vorstand wurde mit großer Mehrheit im Amt bestätigt, Ines Dedow wurde als Schriftführerin neu gewählt.

Bei der Diskussion über kommunalpolitische Themen stand der desolate Personalmangel der Sierksdorfer Wehr im Fokus. Hier muss dringend Abhilfe geschaffen werden, doch eine Patentlösung hat keiner parat. Viel Zuspruch erhielt die Beteiligung unserer Genossen bei den Demonstrationen gegen rechts. Es bleibt zu hoffen, dass das Eintreten für Demokratie keine begrenzte Aktion war, sondern auch für die Zukunft das NEIN gegen Rechtspopulismus von Dauer ist.

Angesprochen und intensiv diskutiert wurde die Außenwirkung der Ampelregierung mit ihrem sozialdemokratischen Kanzler. Es muss unbedingt der Öffentlichkeit klar gemacht werden, dass die Regierung in den vergangenen zwei Jahren trotz immenser Schwierigkeiten im In- und Ausland vieles auf den Weg gebracht und vieles angeschoben hat. Daher ist es dem Ortsverein wichtig, dass man dem permanenten Schlechtreden, der vielfach ungerechtfertigten Kritik und den Verleumdungen entschieden entgegentritt. Der Ortsverein möchte, dass die Vertreter der SPD auf Bundes-, Landes- und Kreisebene runter bis zu den Kommunen engagiert und couragiert der unzufriedenen Bevölkerung entgegentritt.

 
 

28.01.2024 in Aktuelles

Aufstehen gegen Rechts

 

Die Mitglieder der SPD Sierksdorf nahmen selbstverständlich an diesem Wochenende an den unterschiedlichsten Kundgebungen gegen Rechtsextremismus, Hass und Hetze teil. In Neustadt war es eine Mahnwache, zu der alle demokratischen Parteien aufgerufen hatten. Der Neustädter Bürgermeister Spieckermann bescheinigte den Teilnehmern, dass sie mit ihrem Erscheinen für das Grungesetz, für Menschenrechte und Menschlichkeit einstehen.                 

In Haffkrug richtete sich die Veranstaltung gegen das Vergessen. „Nicht um Nummern, um Menschen trauern wir“ war das Thema. Der 27. Januar, die Befreiung des KZ Auschwitz, gilt als der Holocaustgedenktag. Der ehemalige Haffkruger Bürgerversteher Helmut Kurth nahm die Politiker in die Pflicht, den Widerstand gegen Rechts nicht allein den Bürgern zu überlassen, auch die Politiker wären gefordert, sich deutlich vom rechten Rand abzugrenzen.

Unter dem Motto „Die offene Gesellschaft verteidigen – dem Rechtsruck entgegentreten“ nahmen bis zu 10000 Menschen in Lübeck an einem großen Demonstrationszug für den Erhalt des demokratischen Rechtsstaates teil. Neben den Parteien hatten in Lübeck auch die Kirchen, die Gewerkschaften und die Theater zum Protest aufgerufen.

Fazit dieses Wochenendes ist: wer ehrlich denkt, gehört auf die Straße. „Nie wieder“ ist kein Appell, keine Mahnung, sondern die Existenzgrundlage unseres demokratischen Staates.

 
 

22.01.2024 in Aktuelles

Neujahrstreffen der Gemeinde Sierksdorf

 

Rund 80 Bürger/innen waren am vergangenen Sonntag der Einladung der Gemeinde zum Neujahrstreffen gefolgt.

In seiner Rede machte der Bürgermeister Udo Gosch deutlich, dass der Zusammenhalt, die Gemeinschaft und ein gegenseitiges Verständnis wichtiger denn je seien. Die Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit eines sorgenfreien Lebens schwinden, Frieden und Freiheit sind keine Selbstverständlichkeit mehr. Er forderte die Bewohner/innen auf, sich durch ihr persönliches Engagement für die Stärkung des Ehrenamtes einzusetzen. Es sollte sich ein Jeder überlegen, ob er sich wirklich zu denen gesellen will, die nur in der warmen Stube sitzen, nur jammern und schimpfen oder gar resignieren. Man könnte seinen Horizont erweitern und sich neuen Herausforderungen stellen.

Weitere Themen waren die Unterbringung und Integration zugeteilter Flüchtlinge, der Klimawandel, die anstehende Wärmeplanung der Gemeinde sowie der momentane Stand der großen Infrastrukturprojekte.

Als nächstes sprach der Bürgermeister die katastrophale personelle Situation der beiden Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde an. Obwohl der Zusammenhalt und das Engagement in beiden Wehren außergewöhnlich gut sind, obwohl die beiden Wehren beispielhaft zur Bereicherung des dörflichen Lebens beitragen, obwohl die Nachwuchsarbeit sowohl in der Kinder- als auch in der Jugendwehr vorbildlich ist, gibt es keinerlei Bereitschaft innerhalb der Gemeinde, sich zu engagieren und sich einer der beiden Wehren anzuschließen. Darunter leidet die Sicherheit der Gemeinde erheblich. Die Folge ist, dass der Kreisbrandmeister mit einer Schließung beider Wehren zum 31. März 2024 gedroht hat. Der Bürgermeister schloss mit den Worten, dass die EinwohnerInnen endlich aufwachen mögen und begreifen, wie arg der Brandschutz in unserer Gemeinde gefährdet ist. Die Feuerwehren müssen unbedingt erhalten bleiben!  

 
 

14.01.2024 in Aktuelles

Ehrung für zwei Feuerwehrkameraden

 

Auf dem diesjährigen Neujahrstreff der Gemeinde Sierksdorf wurden wieder Ehrungen vorgenommen.  Die Gemeindevertretung war sich einig, dass der Dank nur an die Feuerwehr gehen kann. Auch einig war man sich über die Tatsache, dass die Nachwuchsarbeit in den zwei Sierksdorfer Wehren vorbildlich ist.

Es wurde vor nicht allzu langer Zeit eine Kinderfeuerwehr gegründet, die sich eines permanenten Zulaufes erfreut. Auch die Jugendfeuerwehr befindet sich auf einem sehr guten Weg. Und das war der ausschlaggebende Grund für den Bürgermeister Udo Gosch, dem Hauptlöschmeister Tobias Storm und dem Hauptfeuerwehrmann Henrik Böhm Dank und Anerkennung für ihren Einsatz zum Aufbau der Jugendfeuerwehr auszusprechen.

Die beiden Feuerwehrkameraden betreuen insgesamt 18 Mädchen und Jungen. Eltern wissen, dass Jugendliche die sich in diesem Alter befinden, erzieherisch herausfordernd sind. Umso erfreulicher ist es, dass sich Tobias Storm und Henrik Böhm neben ihrem aktiven Dienst in Roge und Sierksdorf um diese Truppe kümmern. Hier geht es nicht nur um Brandschutzerziehung, sondern um die Förderung und den Aufbau eines Zusammenhaltes innerhalb der Gruppe. Sie organisieren Freizeiten, Zeltlager, eigene Grillfeste, Übernachtungen in den Gerätehäusern, Wettkämpfe mit und gegen andere Jugendwehren. Es gehört eine große Portion Einfühlungsvermögen dazu, Probleme zu erkennen und gemeinschaftlich aus der Welt zu schaffen. Dafür gebührt ihnen großer Dank.

 
 

05.01.2024 in Aktuelles

Verkehrssituation Fahrenkrog

 

Nach der Unterschriftenaktion von Petra Lange (Panoramic) hinsichtlich der Erreichung des Hansapark Busparkplatzes gerade in den Wintermonaten hatte ein erfolgsversprechendes Gespräch mit Kreis und Land im November stattgefunden. Die Ernüchterung kam nun im neuen Jahr. Am 3. Januar fand eine Probefahrt mit Kreis, Autokraft, Amt Ostholstein Mitte und Bürgermeister statt, um die Machbarkeit der Verlegung der Haltestelle Buslinie 522 vom Hansa Park Parkplatz in den Fahrenkrog (neue Haltestellen auf dem Behindertenparkplatz als auch am Leuchtturm) zu testen. Eigentlich ist alles realisierbar, jedoch sind laut Autokraft die Zeitvorgaben nicht einzuhalten. Vier zusätzliche Fahrminuten für diese neue Schleife sind nicht kompensierbar. Jedoch wurde der Gemeinde jetzt zugesichert, dass bis Ostern ein Konzept entwickelt werden soll, Bedarfsbusse im Bereich des Fahrenkrogs Richtung Neustadt einzusetzen. Ein enttäuschender Tag für unsere Gemeinde!

Die Unfallträchtigkeit des Kreuzungspunktes K45/Fahrenkrog soll am 29. Februar zwischen Land und Kreis thematisiert werden. Eine Lichtzeichenanlage (Ampel) wird definitiv ausgeschlossen. Auch die Erstellung eines Kreisverkehres (Durchmesser 40m) erscheint ebenfalls nicht realisierbar. Die momentan einzig angedachte positive Maßnahme wäre eine temporäre Festsetzung der Geschwindigkeit zwischen Methkaten und Panoramic auf 50 km/h während der jährlichen Öffnungszeiten des Hansa Parks. Auch auf diese Entscheidung hat unsere Gemeinde keinen Einfluss.

 
 

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