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SPD Sierksdorf - Sympathisch.Stark.Sozial.

Fehmarnbeltquerung

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Fehmarnbeltquerung

Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung

Aufgrund des neuen Zeitplans bezüglich des Tunnelbaus und der Schienenanbindung ergibt sich ein neues größeres Zeitfenster, das geeignet scheint, verschiedene Konfliktfelder noch lösen zu können. Daher traf sich der gemeindliche Arbeitskreis, um die Konfliktfelder aktiv zu verfolgen und sich auch aktiv einzubringen.                                                                                                         Dabei stachen einige Themenfelder besonders deutlich hervor. Einvernehmen besteht bei allen betroffenen Gemeinden, die Bäderbahn für den ÖPNV zu erhalten. Daher ist es dringend erforderlich, den Letter of Intent (LoI) zu erweitern oder neu abzufassen. Dabei dürfen die Machbarkeitsstudie und das Bestreben Lübecks eine Regio-S-Bahn nach Neustadt zu planen, nicht aus den Augen verloren werden. Die damit verbundene Problematik wie viele Bahnhöfe braucht eine Gemeinde, muss vor Ort von der betroffenen Gemeinde geklärt werden - Hilfestellung anderer ja, aber keine Bevormundung.                                                                                                          Ein drittes Gleis zwischen Lübeck und Bad Schwartau muss notwendiger Weise mit geplant werden. Dies gilt auch für die Einbeziehung der Verkehrsprognose 2040.                                                                                    Die Entzerrung der Bautätigkeiten soll in den nächsten Wochen besprochen werden.                                                                                Zu guter Letzt wurde der Bürgermeister beauftragt, das Einwendungsschreiben des Landrats gegen die drohende Übertragung der Baulast der Fehmarnsundbrücke auch für Sierksdorf zu übernehmen. Hintergrund ist, die Herabstufung der B 207 von einer Bundes- auf eine Kreisstraße. Dies hätte zur Folge, dass zukünftig der Kreis für die Unterhaltung der Fehmarnsundbrücke zuständig wäre. Eine deutliche Erhöhung der Kreisumlage wäre nicht vermeidbar. Damit wäre dann auch die letzte Kommune mit betroffen.

 
 
 

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