28.12.2018 in Aktuelles

Wir wünschen ...

 

... allen einen guten Rutsch in ein glückliches und gesundes neues Jahr 2019 – mit welchen Vorsätzen auch immer! Bei einem Vorsatz sollte man bedenken: “Je üppiger die Pläne blühen, umso verzwickter wird die Tat. Man nimmt sich vor, sich zu bemühen, und schließlich hat man den Salat!“

Der Ortsverein startet in das neue Jahr 2019 mit seinem ersten Stammtisch am 08. Januar um 19.00 Uhr im „Hof Sierksdorf“ am Strande. Wer möchte, kann das neue Jahr mit uns gemeinsam begrüßen.

 

 

26.12.2018 in Aktuelles

Ehrung von Wilhelm Geberbauer

 

Für sein jahrzehntelanges Engagement als Kommunalpolitiker wurde Wilhelm Geberbauer vom SPD-Ortsverein Sierksdorf von der stellvertretenden Landesvorsitzenden Bettina Hagedorn geehrt. Auf der Weihnachtsfeier des Ortsvereins wurden ihm die Schleswig-Holsteinische Ehrenmedaille und der Ehrenbrief der SPD überreicht. Wilhelm Geberbauer war während seiner politischen Karriere u.a. Bürgermeister, Gemeinde- und Kreistagsabgeordneter, war im Amtsausschuss und führte den Ortsverein lange als Vorsitzender. Bettina Hagedorn und der ebenfalls anwesende Kreisvorsitzende Niclas Dürbrook konnten auf der Feier auch noch drei neue Mitglieder begrüßen, sowie den Fraktionssprecher Udo Gosch für 20 Jahre Mitgliedschaft ehren.

 

 

20.12.2018 in Aktuelles

Was´n so los in Sierksdorf??

 

Stammtisch

Wann? 08.01.2019 ab 19.00 Uhr
Wo? „Hof Sierksdorf“

 

Neujahrstreffen der Gemeinde
Wann? 13.01.2019 ab 11.30 Uhr
Wo? Haus des Gastes

 

Skat und Kniffel
Wann? 22.02.2019 um 19.00 Uhr
Wo? Haus des Gastes

 

Freiluftstammtisch
Wann? 24.03.2019 ab 13.00 Uhr
Wo? Fischerplatz

 

Freiluftstammtisch

Wann? 31.03.2019 ab 13.00 Uhr
Wo? Pfingstbeekpromenade

 

Europawahl
Wann? 26.05.2019 ab 08.00 Uhr
Wo? in allen Wahllokalen der Gemeinde

 

19.12.2018 in Aktuelles

Die alte Tante SPD: Am Ende oder einfach nur uncool?

 

Man kann fast schon Parallelen zu einigen Fußballvereinen finden. Läuft es nicht rund, werden gleich drastische Umbrüche gefordert. Die zahlreichen negativen Medienberichte dienen ganz offensichtlich dazu, das Erscheinungsbild der SPD in ein schlechtes Licht zu rücken. Alles und Jedes wird zerpflückt und zerrissen, der „Spiegel“ spricht gar von einer Verelendung der einst großen Volkspartei. Die SPD wird ausschließlich auf die Groko reduziert. Die Forderung nach „schneller Rückkehr zur Sachpolitik“ wird von Bloggern verhöhnt. An Sachpolitik hat es nun wirklich nicht gefehlt, sie wird von den „Mächtigen“ jedoch tragisch überschätzt. Sacharbeit ist notwendig, sie muss auch gut gemacht werden. Sie ist aber weder Problem noch Lösung, bietet der Gesellschaft anscheinend keine bewegende Vision in diesem verunsicherten Deutschland von heute. Sicherlich hat die Bundespartei auch aufgrund des großen Drucks „von außen“ unverzeihliche Fehler gemacht. Roman Herzog sage einmal: „Unser eigentliches Problem ist ein „mentales“. Die gescheiterten Jamaika-Verhandlungen haben dazu geführt, dass die SPD den Regierungsauftrag wieder angenommen hat. Die Wähler hatten sich über die langen Koalitionsverhandlungen, die Regierungsunfähigkeit mokiert. Gelb und Grün hatten es in der Hand, besonders die FDP konnte ihre eigenen Vorstellungen wohl nicht verwirklichen. Auf Drängen des Bundespräsidenten und auch aus ihrem eigenen Selbstverständnis heraus, wollte die SPD in einer schweren Zeit, in der in ganz Europa die Nationalisten auf dem Vormarsch sind, die Regierungsverantwortung dann doch wieder mit übernehmen. Jetzt - eigentlich ein gutes Recht der Opposition - wird permanent überzogen gefordert und geledert. Meist mit wenig sachlichem Inhalt aber dafür mit viel Polemik. Die CDU verliert zwar auch an Zustimmung in der Bevölkerung, die Eskapaden der CSU lassen nach den letzten Landtagswahlen aber immer noch eine Regierungsbeteiligung zu. Der große Verlierer war die SPD! Der Erfolg der Grünen liegt in einer gewissen Lockerheit. Grünen-Wähler haben ihre Wahlentscheidung nicht von speziellen Themen abhängig gemacht. Die Demoskopen nennen diesen Faktor „Sympathie“. Demokratische Systeme brauchen mitunter Menschen mit einem Führungswillen, der idealerweise durch eine glaubwürdige und sympathische Person verkörpert wird. In der SPD ist so eine Person schwer auszumachen. Entweder ist man laut oder zu leise. Sachlage und Gefühlslage sind nun mal zweierlei. Andrea Nahles und Ralf Stegner glänzen durch hervorragendes Wissen und Kompetenz, können aber man hört und liest es fast täglich – die „Gefühlslage“, das emotionale Bedürfnis der Deutschen, nicht bedienen. Deutschland braucht also einen emotionalen Neustart, mit neuen Leuten an der Spitze. Woher also nehmen? Da sind wir dann wieder bei der Verantwortung. Zitat John F. Kennedy „Frag nicht, was dein Land für dich tun kann, frag, was du für dein Land tun kannst“. Es steht jedem frei, in der Politik mit Zuversicht und neuer Nachdenklichkeit mitzumischen, das soziale Miteinander wieder herzustellen. Die SPD hat ein Debattencamp ins Leben gerufen, auf dem nicht nur die Sozialdemokraten/innen, sondern auch Interessierte ohne Parteibuch dabei sein können. Das Debattencamp präsentiert sich auch online unter DEBATTENPORTAL.SPD.DE nach dem Motto: MACH MIT! MACH ZUKUNFT. MACH DIE NEUE SPD – Leidenschaftlich, vielfältig – und mit Lust auf morgen!

 

18.12.2018 in Aktuelles

Finanzen der Gemeinde Sierksdorf 2019

 

Wir, die Gemeindevertreter, sind durch die Wahl verpflichtet worden, die Belange unserer Bürger/innen in jeglicher Hinsicht umsichtig zu vertreten. Besonders die Mitglieder des Finanzausschusses haben die Verantwortung, das gesamte politische, soziale und gemeindliche Leben durch ihr Handeln zu steuern. In dieser Legislaturperiode hat es der Ausschuss mit einigen sehr großen und teuren Projekten zu tun. Dazu gehört immer wieder die Strandaufspülung, besonders nach einem so tollen Sommer, wo alles stimmte, nur nicht die Strand- und Sandverhältnisse. Beide Feuerwehrhäuser entsprechen nicht mehr den gesetzlichen Vorgaben. Die Ausschreibung der fußläufigen Verbindung zwischen der Panoramicanlage und der Strandpromenade ergab eine Verteuerung der Ausschreibungspreise um mehr als 70 Prozent. Ähnlich sieht es mit der Renovierung des Fischerplatzes aus. Einen großen Posten nimmt die Straßenunterhaltung ein, die in den nächsten Jahren rund eine Million Euro verschlingen wird. Vergessen werden darf nicht, dass trotz guter Arbeit der Tourismus Service Sierksdorf (TSS) jährlich mit rund einer viertel Million Euro defizitär ist. Die Erschließung der Bauplätze in Roge und auch die neuen Mietshäuser an der alten Schule haben deutlich mehr Geld erfordert, als eigentlich geplant war. Und jetzt kommt die Erkenntnis, dass die Gemeinde nicht umhin kommt, eine eigene Kita gründen zu müssen. Hierfür ist ein verantwortungsbewusstes, zielgerichtetes und zukunftsorientiertes Handeln unbedingt nötig. Nur gemeinsam kann der Finanzausschuss diese großen Aufgaben bewältigen. Für parteipolitische Provokationen und taktisch ausgereizte Unmachbarkeiten (Zitat CDU: „Wir werden den Finanzausschuss genau im Auge behalten“) ist keinerlei Spielraum.

 

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