14.03.2020 in Aktuelles

Freiluftstammtisch

 

Bei schönstem Wetter (zwar windig aber trocken) fand unser erster Freiluftstammtisch am 8.3.2020 an der Pfingstbeek statt. Wir waren über den guten Zuspruch sehr erfreut. Viele Rosen konnten am Weltfrauentag schnell an die Frau gebracht werden. Die Gespräche waren konstruktiv und informativ.  Leider müssen wir den zweiten Stammtisch am 15.03.2020 aufgrund der Anordnung der Landesregierung wegen der Corona-Infektion absagen. Wir hoffen, dass alle unsere Freunde und Mitstreiter gesund bleiben in dieser schweren Zeit und wir uns bald wieder wie gehabt präsentieren können.

 

02.03.2020 in Aktuelles

Ist unsere Demokratie in Gefahr? Lasst uns den Kampf aufnehmen gegen rechts!

 

Bildquelle: Vorwärts

Unsere heutige Demokratie wird von rechten Populisten und gewalttätigen Neonazis herausgefordert. Über den Punkt „Wehret den Anfängen“ sind wir längst hinaus. Auch wenn die Fehler im Thüringer Landtag korrigiert werden, die vielfältigen Bedrohungen in unserem Land durch Rechtsextremismus bleiben. Das spüren Juden, Migranten, Andersdenkende ebenso wie viele Politikerinnen und Politiker vor Ort jeden Tag. Die CDU muss ihr Verhältnis zur extremen Rechten auf allen Ebenen schnell klären. Durch unseres tägliches politisches Agieren, sowie im demokratischen Wettbewerb und im Umgang miteinander wollen und müssen wir die Demokratie stärken. Die SPD steht wie zu jedem Zeitpunkt in ihrer Geschichte ohne Wenn und Aber dafür, Faschismus und Nationalismus keinen Fußbreit Boden zu gewähren. Aus der deutschen Geschichte folgt eine besondere Verantwortung für antifaschistisches Engagement.

Bereits 1924 gelang im Land Thüringen die NSDAP an die Macht, als sie eine bürgerliche Regierung tolerierte. Als stärkste Partei stellte sie 1932 bereits den Regierungschef. Das zeigt: Wer mit der Demokratie spielt, kann sie schnell verspielen. Die Lehre aus dem Scheitern der Weimarer Republik ist, dass Demokraten keine gemeinsame Sache mit den Feinden der Demokratie machen. Diese Sicherheit in Deutschland, das wir in einem freien und demokratischen System leben, ist abhandengekommen. Die Menschen gehen zwar wieder auf die Straßen und empören sich. Empörung ist aber noch keine Strategie. Demokratie bedeutet mehr als das Zusammenzählen von Stimmen. Demokratie braucht gemeinsame Werte, Rechte und Pflichten.

 

09.02.2020 in Aktuelles

Grünkohlessen mit Neumitgliederbegrüßung

 

Am Samstag traf sich der SPD Ortsverein zum traditionellen Grünkohlessen im „Hof Sierksdorf“. Der 1. Vorsitzende Jörg Neumann konnte neben vielen Genossen auch wieder zahlreiche Gäste begrüßen. Eine besondere Begrüßung wurde unserem Neumitglied Wolfgang Klein, der am 1. Dezember 2019 in unsere Partei eingetreten ist, zuteil. Er erhielt an diesem Abend sein rotes Parteibuch und die rote Rose. Wolfgang, der aus NRW stammt, möchte sich verstärkt in die Gemeinde und auch Kommunalpolitik einbringen, um sich gut einleben und integrieren zu können. Dass diese Aussage ernst gemeint ist, zeigt die Tatsache, dass er seit letztem Jahr gewählter Seniorenvertreter ist und die Belange unserer älteren Bürger auf vielen Veranstaltungen vertritt.

 

08.02.2020 in Aktuelles

Mehr Zukunft wagen!

 

Bildquelle: pixabay.com

Die Kommunen wollen und müssen die Zukunft gestalten. Die Lage in Deutschland ist nach wie vor gut. Nach der Steuerschätzung, die das geringere Wachstum bereits berücksichtigt, werden Bund, Länder und Gemeinden im Jahr 2020 818 Milliarden Euro an Steuern einnehmen. Obwohl Deutschland im internationalen Vergleich ein reiches, ein sicheres und ein soziales Land ist, ist die Stimmung vergleichsweise schlecht. In Teilen der Medien und sozialen Netzwerken ist Deutschland ein von Katastrophen und Notständen geprägtes Land. Ein „Notstand“ stellt eigentlich eine für das Gemeinwesen unvorhergesehene höchstbedrohliche Ausnahmesituation dar. Die Einschränkung von Bürgerrechten zu Gunsten der Abwehr der großen Gefahr wird in Kauf genommen und legimitiert. Dieser sachliche Ansatz blieb auf der Strecke; Notstände behindern den Blick: Klimanotstand, Pflegenotstand, Wohnungsnotstand, Finanznotstand, Infrastrukturnotstand, Waldnotstand und vieles mehr. Angst regiert das Land und die Populisten gaukeln vor, es gäbe für jedes noch so komplexe Problem eine einfache Lösung. Deutschland hat sich zu einer Schlagzeilenrepublik mit sehr viel Empör- und Betroffenheitspolitik entwickelt. Im Klimaschutz muss Deutschland besser werden. Wer Ängste schürt, erreicht nichts. Notwendig sind eine sachliche Auseinandersetzung und eine nachhaltige Politik. Wir werden das Klima ganz sicher nicht mit Klimanotständen, Katastrophenhysterie und Freitagsdemonstrationen sowie Verboten jeder Art retten. Wir müssen die Energiewende vorantreiben. Unverzichtbar ist, die Bedeutung der Städte und Gemeinden bei der Erreichung der Klimaschutzziele zu stärken. Allerdings wird es Klimaschutz nicht zum Nulltarif geben. Alle werden belastet werden: Bürger, Kommunen, Bund und Länder. Selbst wenn die Klimaschutzziele erreicht werden, können am Ende nicht alle Gewinner sein. Allein eine echte Verkehrswende kostet über Jahre Milliardenbeträge für den Umbau der Städte und Gemeinden, mehr Busse, mehr Bahnen, usw. Gleichzeitig muss die Politik den Bürgern deutlich machen, dass das Motto „Ich bin für Klimaschutz, aber gegen Windräder, auch gegen Stromtrassen und jede Veränderung braucht eine Bürgerbeteiligung von Jahren“ nicht funktionieren kann. Das magische Dreieck der Klimapolitik „Klima schützen- Energieversorgung sichern- Wirtschaft stärken“ darf nicht vernachlässigt werden.

 

26.01.2020 in Aktuelles

Freiwillige Feuerwehr Roge

 

Nach 24 Jahren als Ortswehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Roge durfte Reinhard Weidemann nicht wieder gewählt werden. Sein Nachfolger und somit neuer Ortswehrführer wurde am Freitag auf der JHV Marcel Schüler. Zu seinem Stellvertreter wurde Dirk Joedicke gewählt. Den Posten des neu zu wählenden Schriftführers übernimmt Christian Weidemann. Diese Wahlergebnisse müssen noch am 25. März 2020 durch die Gemeindevertretung bestätigt werden. In den Grußworten der Gäste und im Bericht der Wehrführung wurde ausnahmslos das Team um Sven Möller gelobt, das in kürzester Zeit wieder eine aktive und zahlenmäßig erfreulich große Jugendwehr aufgebaut hat. Erwähnenswert ist außerdem, dass momentan 29 Feuerwehrkameraden in Roge ihren Dienst versehen. Die Zahl der Einsätze ist im abgelaufenen Jahr deutlich um 18 Prozent zurückgegangen. Für ihre 10jährige Zugehörigkeit zur FFW Roge wurden dann noch Jörg Iwan, Max Filusch und Guido Bendfeldt geehrt.

 

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