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Bettinas Schelte

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Bettina Hagedorn (Bettina Hagedorn/ SPD - Willy-Brandt-Haus)

Bettinas Schelte

In einem Interview mit dem Fehmarnschen Tageblatt brachte die SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn unmissverständlich ihren Unmut über die Bahn zum Ausdruck. Besonders mit Ute Plambeck der Konzernbeauftragten der Bahn für Norddeutschland ging sie hart ins Gericht.                                                                                                  Schon 48 Stunden nach Auslegung der Planfeststellungsunterlagen für den Bau des Fehmarnsundtunnels widerspricht Frau Plambeck dem Eisenbahn-Bundesamt (EBA) dahin gehend, dass sie an einer Elektrifizierung der Sundbrücke festhält. Das EBA hatte festgestellt, dass kein planmäßiger Eisenbahnverkehr über diese Strecke führen soll. Die Bahn will sich aber die Elektrifizierung bis 2027 als Option offenhalten. Bau und Zuweisung der Elektrifizierung würden aber über 100 Millionen Euro kosten. Da der Bund aber nur Güter- und Personenfernverkehr plant und finanziert, über die Sundbrücke aber nur Personennahverkehr abgewickelt wird, bleiben die Kosten am Land Schleswig-Holstein hängen. Dies bedeutet, es gibt kein vernünftiges Kosten-Nutzen- Verhältnis. Erstaunlich ist, dass Schleswig-Holstein dies sogar ausdrücklich begrüßt. Minister Madsen stünde mehr Transparenz und mehr Engagement für die Menschen in der Region gut zu Gesicht.   

Den Eröffnungstermin für die Beltquerung, die Hinterlandanbindung und den Sundtunnel weiterhin auf 2029 zu terminieren, bezeichnet Bettina Hagedorn als dreiste Lüge. Das EBA geht allerdings von 2032/33 aus. Dies ist ein Schlag gegen jegliche Glaubwürdigkeit der Bahn, denn damit wird Ostholstein durch die fehlende Transparenz weiterhin Planungssicherheit fehlen. Eine Zeitverzögerung könnte das vorprogrammierte Verkehrschaos entzerren. Inzwischen hat das Bundesverkehrsministerium mitgeteilt, dass sich die Umsetzung der Hinterlandanbindung über 2029 hinaus verzögern wird.

 

 
 
 

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