Bauschutt des AKW Brunsbüttel
Bauschutt des AKW Brunsbüttel
An der Sitzung der SPD Arbeitsgruppe Nord nahm auch unsere Landtagsabgeordnete Sandra Redmann teil. Sie berichtete aus der Landtagsfraktion und deren Sicht auf die geplanten Zuweisungen von Bauschutt aus den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Brokdorf nach Johannistal und Harrislee. Davon sind der Kreis Ostholstein und besonders die Gemeinde Gremersdorf betroffen. Die SPD Landtagsfraktion will sich stetig mit der Gemeinde und dem Deponiebetreiber die Firma Gollan eng abstimmen. Gemeinde und Deponiebetreiber haben jetzt vier bei einer Fristverlängerung sechs Wochen Zeit, sich zu der geplanten Zuweisung zu äußern. Fakt ist die Dringlichkeit der Maßnahme und deren Umsetzung, die schon bis zum Jahresende starten soll. Selbst bei einer gerichtlichen Verhandlung soll spätestens ab Ende des 1.Quartals der Bauschutt angeliefert werden. Für die Fraktion ist die Eignung beider Deponien unbestritten. Unumstritten ist auch, dass der Bauschutt asbesthaltig ist, aber freigemessen nur die normale Umgebungsstrahlung aufweist. Die Fraktion hofft, dass beim Umgang mit der Thematik keinerlei Polemik und Unsachlichkeit entsteht, dass das Thema jederzeit transparent ist und das bei neuen Erkenntnissen alle Beteiligten sofort informiert werden. Es ist davon auszugehen, dass in den nächsten Sitzungen des Kreises und der Gemeinde das Thema „Bauschutt“ immer auf der Tagesordnung stehen wird.






