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Arbeiterdorf

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Anfang August letzten Jahres wurde ich in meiner Eigenschaft als Bürgermeister von einem Investor angesprochen. Es ging um den temporären Bau eines Arbeiterdorfes zur Unterbringung von Facharbeitern, die die Hinterlandanbindung errichten sollen. Die drei Fraktionen und die Verwaltung berieten über die Anfrage und kamen zu dem Ergebnis, dass sich durch die Realisierung durchaus Vorteile für die Gemeinde ergeben könnten. Schnell wurde klar, dass nur das Gelände gegenüber dem bestehenden Gewerbegebiet in Frage kommt und dass eine Nachnutzung nach dem Ende des Arbeiterdorfes anzustreben sei. Eine Bauvoranfrage bei der Landesplanung ergab, dass der Bau realisiert werden könnte und dass eine Nachnutzung des Geländes als Gewerbegebiet zusammen mit der Stadt Neustadt ebenfalls möglich ist. 

Inzwischen sind die Verhandlungen vorbehaltlich der Zustimmung Neustadts auf einem guten Weg. Die Stadt Neustadt und die Gemeinde Sierksdorf werden das benötigte Gelände kaufen und an den Investor verpachten. Der Investor ist die Firma Modura SH, die das Dorf für 28 Firmen (u, a. Strabag, Bunte) bauen soll. Die Bauleitplanung, die Erschließung und sämtliche Gutachten werden von Modura in Auftrag gegeben und bezahlt. Wenn das Arbeiterdorf nicht mehr benötigt wird, werden Neustadt und Sierksdorf das Gelände kostenlos übernehmen und dort ein neues interkommunales Gewerbegebiet errichten können. Einzelheiten wie Baustellentransfer, Rettungsdienste, Versorgung des Dorfes durch ortsansässige Betriebe, Wachschutz usw. werden noch geregelt. Zur Realisierung fehlt jetzt nur noch die Zustimmung der Stadt Neustadt.

 
 
 

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