Wir für unsere Feuerwehren

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Der SPD-Ortsverein hatte in seiner Aussage zur Kommunalwahl mit dem Versprechen geworben „Wir für unsere Feuerwehren“. Auch die Freien Wähler und die CDU hatten ähnliche Aussagen getroffen, aber bisher nichts unternommen. Wir hingegen machen unsere parteipolitische Arbeit. In Absprache mit unseren Feuerwehren wurde die Kampagne zur Mitgliederwerbung gestartet. Dies kam nicht bei allen politischen Mitstreitern gut an, man hätte eine gemeinsame gemeindliche Aktion begrüßt.

 

Wir sahen mit großer Sorge, dass die Feuerwehren immer weiter schrumpfen. Dabei geht Retten-Löschen-Bergen-Schützen uns alle an. Wir als SPD halten in erster Linie nichts von einer Zwangs- oder Pflichtfeuerwehr. Für das Ehrenamt der Feuerwehr muss man „brennen“. Die Mitglieder in der Feuerwehr sind charakterstark, mutig, entschlossen und haben den Willen, etwas zum Gemeinwohl beizutragen. Der erste öffentliche Termin am 14. September vor dem Feuerwehrgerätehaus in Sierksdorf brachte erfreulicher Weise vier neue Mitglieder. Auch die Jugendfeuerwehr kann sich über Zuwächse freuen, sie besteht momentan aus vierzehn Jugendlichen. Die weiteren Veranstaltungen am 18. September am Panoramic und am 26. Oktober in Roge wurden von den Einwohnern der Gemeinde leider nicht angenommen.

 

Fazit: Die Feuerwehren bestätigen, sie werden in der Öffentlichkeit wieder wahrgenommen. Man konnte Willensbekundungen einiger Bürger zur Kenntnis nehmen, unterschrieben wurden die Eintrittsformulare jedoch noch nicht. Neueintritte erfolgten erfreulicherweise von Neubürgern unserer neuen Gemeindewohnungen in Roge. Vielleicht wäre es eine Überlegung wert, über eine Kinderfeuerwehr den künftigen Nachwuchs zu sichern. Die Kampagne wird von unserer Seite dann erstmal mit dem persönlichen Gespräch an der Haustür beendet. Wir wünschen den Wehren weiterhin viel Erfolg, damit sie wieder vollzählig antreten können.

Bildquelle: Udo Gosch

 
 

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